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Kreative Räume Wien 2018-07-16T15:54:39+00:00

SERVICE

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PERSÖNLICHE BERATUNG

KRW KREATIVE RÄUME WIEN GmbH

Gerne beraten wir Sie persönlich in unserem Büro in der Marxergasse 24/2, 1030  Wien.

Beratungen sind jeden Dienstag von 13.00 bis 17.00 Uhr möglich.

Um eine kurze Anmeldung via office@kreativeraeumewien.at wird gebeten.

NEWSLETTER ANMELDUNG

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ÜBER UNS

KREATIVE RÄUME WIEN

Das Büro KREATIVE RÄUME WIEN Büro für Leerstandsaktivierung setzt sich aus vier AkteurInnen zusammen:

# SOHO in Ottakring (Schnittstelle zu Kulturschaffenden)
# KOHLMAYR LUTTER KNAPP (Schnittstelle zur Immobilienbranche)
# Pepelnik&Karl (Rechtsberatung)

Gemeinsam blickt das Team seit 1999 auf siebzehn Jahre Erfahrung mit über 400 Leerstandsaktivierungen zurück – von Kleinstimmobilien bis hin zu einigen tausend Quadratmeter großen Objekten, in denen insgesamt über 1200 KünstlerInnen Projekte durchgeführt haben. Das Konsortium kann auf Ergebnisse aus Verhandlungen und Kooperationen mit über 100 verschiedenen EigentümerInnen und Immobilienfirmen zurückgreifen, darunter so namhafte Firmen wie JP-Immobilien, IMV Immobilienmanagement und Wiener Wohnen, und hat zahlreiche kulturelle Großprojekte erfolgreich abgewickelt. KREATIVE RÄUME WIEN bündelt ihre langjährigen Erfahrungen und umfangreiches Know How, um sich für die nachhaltige Belebung von leerstehenden Räumen in Wien einzusetzen und die Agentur zu einem fixen und gut funktionierenden Teil der Stadt werden zu lassen.

„Die Zusammenarbeit zwischen SOHO in Ottakring und Kohlmayr/Lutter/Knapp ist die ideale Verbindung aus etablierten und jungen AkteurInnen, aus Kunst und Kreativwirtschaft, aus freier Szene und planerischer Perspektive.“, meint Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

DOWNLOAD LOGO

In der unten befindlichen Zip-Datei stehen unterschiedliche Logovariationen zum Download bereit.

Logovariationen der Kreativen Räume Wiens (ca. 3,4MB)

Bei Gebrauch des Logos ist zu beachten, dieses einzig im Zusammenhang mit den KREATIVEN RÄUMEN WIEN und nur mit dem Hinweis „Mit Unterstützung von / In Kooperation mit [LOGO]“ zu verwenden. Es darf ausschließlichin den vordefinierten Darstellungsweisen (siehe Logo Manual) abgebildet werden.

Weitere Informationen: Kreative-Räume-Wien Logo Manual (ca. 0,5MB)

Bei weiteren Fragen zur Anwendung des Logos wenden Sie sich bitte an office@kreativeraeumewien.at

KONTAKT

KONTAKT

KREATIVE RÄUME WIEN
Büro für Leerstandsaktivierung

KRW Kreative Räume Wien GmbH
@Das Packhaus
Mag. Thomas Kerekes MSc. BSc.
Marxergasse 24/2
1030 Wien
E: office@kreativeraeumewien.at
T: +43 (0)676 643 20 66

(telefonische Anfragen werden von Montag bis Freitag von 11.00 – 15.00 Uhr entgegengenommen)

PRESSE

PRESSEKONTAKT

Bei Interviewwünschen und sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte an:

E: presse@kreativeraeumewien.at
T: 0043 676 643 20 66

MEDIENINFO

Aktuelle Medieninfo (Stand 22.06.2018)

Medieninformationen zum Mediengespräch : Donnerstag, 06. Oktober 2016 – 10:00

Medieninfo OPENmarx (PDF, 42KB)

Medieninfo Zwischennutzung in Neu Marx (PDF, 0,7MB)

PRESSEFOTOS

Das Packhaus
Marxergasse 24, 1030 Wien
© Veronika Kovacsova

Das hinterhof:lab, Außenansicht
Neubaugasse 25, 1070 Wien
© Amina Stella Steiner

Salatpiraten, Gemeinschaftsgarten
Kirchengasse 46, 1070 Wien
© Salatpiraten

Johannes Doppler
Opferblut Comic
© Kunstschule Wien

Mobiles Stadtlabor OPENmarx in Neu Marx einem Entwicklungsgebiet der WSE
© Lukas Preisinger

Standort Siebenbrunnengasse 19-21
1050 Wien
© Nadine Wille, Wiener Künstlerhaus

Betonküche
© David Schreyer

Grätzlhotel
© Julian Mullan

ZOOM Dezentral
© ZOOM Kindermuseum Wien

Teamfoto
© Mehmet Emir

Thomas Kerekes
© Mehmet Emir

Christian Knapp
© Mehmet Emir

Das Packhaus
Marxergasse 24, 1030 Wien
© Marija Jociute

Das hinterhof:lab, Innenansicht
Neubaugasse 25, 1070 Wien
© Amina Stella Steiner

Salatpiraten, Gemeinschaftsgarten
Kirchengasse 46, 1070 Wien
© Salatpiraten

Kulturnetz Hernals/ Shizzle, Das Shizzleteam im temporären Kulturzentrum „Schüssel, Die“
Hernalser Hauptstraße 37, 1170 Wien
© Gabriel Gruber

Mobiles Stadtlabor OPENmarx in Neu Marx einem Entwicklungsgebiet der WSE
© Astrid Strak

Urbanize! 2016, Festivalzentrale Gschwandner, Geblergasse 36-40, 1170 Wien
© Karolina Plaskova

Betonküche
© Marko Mestrovic

Grätzlhotel
© Julian Mullan

ZOOM dezentral
© ZOOM Kindermuseum Wien

Teamfoto
© Mehmet Emir

Teamfoto
© Mehmet Emir

Ula Schneider
© Mehmet Emir

Harald Karl
© Mehmet Emir

INFORMATIONEN & FÖRDERUNGEN

LEERSTANDS-AKTIVIERUNG

Schon 1987 hat sich Hartmut Häußermann in seiner Publikation „Neue Urbanität“ mit der Thematik und dem Umgang mit Leerstand beschäftigt, seitdem gewinnt das Thema der Verwendung und Widmung räumlicher Ressourcen im urbanen Kontext zunehmend an Bedeutung. Begriffe wie Leerstandsaktivierung und Zwischennutzung rücken dabei in den Blick des öffentlichen Interesses. Initiativen, Petitionen und Online-Plattformen, wie z.B. der Leerstandsmelder unterstreichen diese Aufmerksamkeit. Die Österreichische Leerstandskonferenz findet seit 2011 jährlich statt.

Unter Leerstandsaktivierung ist die Wiederbelebung von über einen längeren Zeitraum brachliegenden Räumen und Flächen zu verstehen. Ein Zustand, der ehemals einen negativen Beigeschmack hatte und oft mit Vandalismus, verfallender Bausubstanz, ineffizienter Flächennutzung und schlechter Lebensqualität gleichgesetzt worden ist, erfährt nun eine positivere Wahrnehmung. Immer stärker wird der Trend, Raum, vor allem städtischen Raum, als beschränkt verfügbare Ressource zu begreifen und diesen auch dementsprechend zu verwalten. Die gesteuerte Aktivierung und Verwaltung von Leerständen ist bereits in einigen europäischen Städten zu einem wichtigen Instrument der Stadtentwicklung geworden. Leerstände, vor allem in den Erdgeschoßzonen, verschmelzen unmittelbar mit dem öffentlichen Raum und generieren mit ihm ein entsprechendes Bild der Nachbarschaft und in Summe einer Stadt.

Bei der Frage nach einer entsprechenden Raumproduktion kann eine Vielzahl an Beteiligten eine Rolle spielen. Neben den ImmobilieneigentümerInnen und einer städtischen Verwaltung, sollte die Perspektive auf das gesamte Gefüge einer Stadt ausgebreitet werden. Während EigentümerInnen von Immobilien Wert auf wenig Verwaltungsarbeit, Rendite und unaufwändige Pflege und Instandhaltung legen, suchen NutzerInnen günstige Flächen, um auf unbürokratischem Weg und mit geringem Risiko ihre Ideen zu verwirklichen, zu testen oder ihre Bedürfnisse zu leben. Die Stärke der Leerstandsaktivierung liegt im symbiotischen Charakter für NutzerInnen und EigentümerInnen. Sie funktioniert nach dem Prinzip „Günstiger Raum gegen befristete Nutzung“.

Es entstehen dabei Leerstandsaktivierungen, temporärer oder dauerhafter Natur, durch verschiedene Initiativen aus dem Bereich Kunst und Kultur, soziale Einrichtungen, Start-Ups, Pop-Up Stores, Unternehmen u.a. aus den Bereichen der Kreativwirtschaft, des Handels oder der Dienstleistung. Bespielt werden dabei aber auch öffentliche Grünflächen, Sportanlagen oder aufgelassene Büroflächen vergangener Nutzungsdekaden.

 „Eine lebendige Stadt braucht lebendige Räume. Während auf der einen Seite Lokale und andere Räumlichkeiten ungenutzt bleiben, suchen zahlreiche Kulturschaffende, Kreative, UnternehmerInnen, aber auch Grätzelinitiativen Möglichkeiten, ihren eigenen Traum und ihre eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Ich freue mich, dass wir diese Herausforderung aktiv angehen und mit der neuen Serviceagentur hier eine Einrichtung schaffen, die gezielt Nutzer und Anbieter zusammenführt und dabei auch ihre eigene Energie und Kreativität einbringt. Am Ende soll mehr Platz für die eigenen Träume stehen und damit eine lebendige, attraktive, lebenswertere Stadt“, so Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.

KREATIVE RÄUME WIEN trägt aktiv zur Förderung der räumlichen Potenziale zur kreativen Nutzung bei und liefert wichtige Impulse für die Stadtentwicklung. Leerstehende Räume können durch eine langfristige oder temporäre Umnutzung für die Allgemeinheit geöffnet, gewisse Stadtteile durch Aktivierung lokaler Potentiale aufgewertet und Raum für eine vielfältige urbane Kultur geschaffen werden.

„Wir wollen mit der neuen Serviceagentur „Kreative Räume Wien“ ein weiteres Angebot schaffen, um die Wiener Kreativwirtschaft noch besser zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass die künftige Zusammenarbeit von ‚SOHO in Ottakring‘ mit ‚Urbanauts‘ auf fruchtbaren Boden fallen wird und es ihnen als Beratungs- und Vernetzungsplattform gelingt, die Möglichkeiten von Zwischennutzung in unserer Stadt künftig besser an Community und interessierte Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Agentur ist damit eine ideale Ergänzung der bereits angebotenen Beratungsleistungen und Förderungen der Wiener Wirtschaftsagentur“, ergänzt Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.

Leerstände als Raumressource, als zu nützendes Potenzial bieten durchaus wichtige Ansatzpunkte für die Revitalisierung der Stadt.

„Die Stadt will damit ein Instrument schaffen, das mehr Bewusstsein und Vertrauen für die Zwischen- und Nachnutzung von Leerständen aufbaut, denn Immobilienbesitzer wie die BewohnerInnen eines Grätzels profitieren von einer vielfältigeren Infrastruktur und der damit verbundenen Anhebung der Lebensqualität“ ,so Kulturstadtrat Mailath-Pokorny

Das Potenzial von Kreativität als Motor für wirtschaftliche Dynamik und Transformation eröffnet Möglichkeiten, die Stadt neu zu denken. Die Verfügbarkeit von Räumen ist ein wesentlicher Schlüssel für die Entstehung von künstlerischen und kreativen Szenen einer Stadt.

RECHTLICHE RAHMEN-BEDINGUNGEN FÜR DIE LEERSTANDS-AKTIVIERUNG

Bei der Nachnutzung und Leerstandsaktivierung von Immobilien sind zahlreiche Fakten zu berücksichtigen, vor allem wenn die neue Nutzung in ihrer Funktion nicht der vorherigen entspricht. In vielen Fällen wird es notwendig sein, sich mit Widmungen, Kollaudierungen, Genehmigungen, Energieversorgung, etc auseinanderzusetzen, bevor eine Immobilie wieder genutzt werden kann. NutzerInnen und ImmobilieneignerInnen werden gerne von uns unbürokratisch beraten und gezielt an die entsprechenden Stellen verwiesen. Die Agentur selbst vergibt keinerlei Förderungen.

Leihvertrag und Prekarium

Herkömmliche Mietverträge unterliegen zumeist dem Mietrechtsgesetz (MRG) und sind daher für Leerstandsaktivierungen von oft nur kurzzeitig leerstehenden Objekten wenig geeignet. Bei Mietverträgen besteht jedoch selbstverständlich die Möglichkeit der zeitlichen Befristung des Mietvertrags (Achtung: bei Wohnungen mindestens 3 Jahre). Befristungen müssen aber schriftlich vereinbart werden, sonst liegt ein unbefristeter Mietvertrag vor. Abgesehen von der Möglichkeit der zeitlichen Befristung sind die Mietverträge im Anwendungsbereich des MRG nur aus den gesetzlichen normierten wichtigen Gründen kündbar.

Vom Mietvertrag zu unterscheiden ist der Leihvertrag und das Prekarium (oder auch Bittleihe). Diese Verträge unterliegen grundsätzlich nicht dem Mietrechtsgesetz sondern den Bestimmungen des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB). Maßgeblicher Unterschied ist hierbei, dass der Leihnehmer kein Entgelt entrichtet und auch sonst keine wirtschaftlich bewertbare Gegenleistung für die Einräumung des Nutzungsrechts erbringt (sonst liegt ein Mietvertrag vor). Es ist jedoch von Vorteil, wenn sich der Leihnehmer zur Tragung der laufenden Kosten verpflichtet (Betriebskosten, Energiekosten, etc.).

Das Prekarium ist grundsätzlich jederzeit widerrufbar, das heißt der Leihgeber kann auch kurzfristig die Rückstellung und Räumung verlangen. Das Prekarium bietet also wenig Rechtssicherheit für den Leihnehmer. Prekarium Mustervertrag (ca. 500KB)

Der Leihvertrag ist hingegen meist zeitlich befristet oder wird jedenfalls mit einer Kündigungsregelung verbunden. Im Unterschied zum Mietvertrag im Anwendungsbereich des MRG bedarf es keiner Kündigungsgründe für die Beendigung. Der Leihgeber kann aber nur zu den vereinbarten Zeitpunkten die Rückstellung fordern.

Kommt der Leihnehmer seiner Verpflichtung zur Räumung und Rückstellung nicht nach, muss der Leihgeber wie beim Mietvertrag mittels Räumungsklage gegen den Leihnehmer gerichtlich vorgehen.

FÖRDERUNGEN

Wien bietet zahlreiche Möglichkeiten für JungunternehmerInnen, GründerInnen, Start-Ups, Initiativen, etc. finanzielle Unterstützung in der Umsetzung ihrer Projekte und Ideen zu beantragen. KREATIVE RÄUME WIEN vergibt keine Förderungen, berät Sie aber gerne bei der Suche nach Anlaufstellen. Einige davon hier im Überblick.

Wirtschaftsagentur Wien

1070 Wien, Mariahilfer Straße 20
Kontakt: 0043 1 4000 86 70,
info@wirtschaftsagentur.at
https://wirtschaftsagentur.at

Die Wirtschaftsagentur Wien bietet zahlreiche kostenlose Service- und Beratungsangebote, umfassende Informationen und Coachings zu Gründung, Finanzierung und Expansion bis hin zu Academy Workshops sowie ein spezielles Frauenservice und Migrant Enterprise.

Departure, das Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien, vermittelt die Angebote der Wirtschaftsagentur Wien gezielt in die Wiener Kreativ-Community und bietet speziell Unternehmen der Wiener Kreativwirtschaft von Architektur bis Multimedia ein umfangreiches Service- und Vernetzungsangebot.

Die einzelnen Förderprogramme im Überblick:

Nähere Informationen unter: https://wirtschaftsagentur.at/foerderungen/programme/

  • Geschäftsbelebung: Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Wiener Unternehmen bei der Neubelebung von leer stehenden Geschäftslokalen.
  • Nahversorgung: Fördert nachhaltige Projekte und Investitionen von kleinen Gewerbebetrieben und des Einzelhandels in Wien.
  • Nahversorgung Fokus: Unterstützt Wiener Nahversorgungsunternehmen und innovative Handwerksbetriebe. (Bonus für Unternehmen, die Zielgebiete der Stadtentwicklung neu beleben)
  • creative focus: Hier werden Anreize geschaffen, um Themen von besonderer Relevanz in wirtschaftlich nachhaltige Projekte zu integrieren.
  • creative pioneer: Unterstützt werden Unternehmensgründungen der Kreativwirtschaft bei der Entwicklung kreativer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse und deren erstmalige Positionierung am Markt.
  • creative project: Unterstützt werden Unternehmen der Kreativwirtschaft bei der Entwicklung kreativer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse.
  • creative to market: Unterstützt wird die Umsetzung von neuen Marketing- und Vertriebsstrategien von Kreativwirtschaftsunternehmen mit einem bestehenden Produktportfolio.
  • Dienstleistung: Unterstützt die Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte und Dienstleistungen in der Dienstleistungsbranche. (Schwerpunkt Social Entrepreneurship)
  • Forschung: Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte für Produkt-, Dienstleistungs- oder Prozessinnovationen im Rahmen spezieller Calls.
  • Innovation: Unterstützt die Entwicklung neuer oder deutlich verbesserter Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren im Rahmen einer unternehmensweiten Innovationsstrategie.
  • Kooperationsanbahnung: Unterstützt nationale und internationale Aktivitäten zur Anbahnung und Ausgestaltung von Forschungs- und Entwicklungskooperationen und die Erarbeitung einer Forschungsstrategie.
  • Sachgüter: Unterstützt die Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte und Produktionsprozesse sowie die Einführung von neuen Dienstleistungen in Produktionsbetrieben. (Social Entrepreneurship-Bonus)

Mikrokredite

http://www.dermikrokredit.at
Kostenlose Info-Hotline: 0800-800 807

Der Mikrokredit ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), um Selbständigkeit zu fördern. Er steht in ganz Österreich zur Verfügung.

KÖR GmbH

1070 Wien, Museumsplatz 1, Stiege 15
Kontakt: 0043 1 521 89 – 1257, office@koer.or.at
http://www.koer.or.at/de/

Die Aufgabe der KÖR GmbH ist die Belebung des öffentlichen Raums der Stadt Wien mit permanenten bzw. temporären künstlerischen Projekten. KÖR wickelt Projekte ab, erteilt Aufträge an KünstlerInnen, lobt künstlerische Wettbewerbe für Projekte im öffentlichen Raum aus, vergibt Förderungen an KünstlerInnen bzw. ProjektträgerInnen und setzt damit verbundene Tätigkeiten (Symposien, Publikationen, Vermittlungsprogramme, u.a.) um.

Die Projekte müssen im öffentlich zugänglichen Raum der Stadt Wien, in dem Kunst von jedermann erlebt werden kann, umgesetzt werden.

Nähere Informationen unter: http://www.koer.or.at/de/funding

MA17 – Integration und Diversität

1080 Wien, Friedrich-Schmidt-Platz 3
Kontakt: 0043 1 4000 – 81510,
post@ma17.wien.gv.at
https://www.wien.gv.at/menschen/integration

Die MA17 Integration und Diversität unterstützt Projekte, Maßnahmen und Initiativen in Wien, die zur Integration beitragen und die interkulturelle Sensibilität und Kompetenz fördern. Es werden ausschließlich Projekte gefördert, die von gemeinnützigen Vereinen und anderen gemeinnützigen Rechtspersonen eingereicht werden. Die Antragsstellerinnen und Antragssteller sollten nach Möglichkeit auch auf die Kriterien der interkulturellen Kompetenz der MitarbeiterInnen, Frauenförderung, Diversität, MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund etc. Bedacht nehmen.

MA57 – Frauenförderung und Koordinierung von Frauenangelegenheiten

1080 Wien, Friedrich-Schmidt-Platz 3
Kontakt: 0043 1 4000 83515,
frauen@ma57.wien.gv.at
https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/foerderungen/index.html

Die Frauenabteilung unterstützt im Rahmen ihrer Möglichkeiten frauen- und genderspezifische Aktivitäten, die ihre Wirkung auf Wien beziehen. Förderanträge können nur von Vereinen eingebracht werden.

2016 sollen in der Kleinprojekteförderung besonders Projekte gefördert werden, die sich mit Ideen, Maßnahmen und Veranstaltungen für ein selbstermächtigtes Leben von Mädchen und Frauen einsetzen.

Nähere Informationen unter: https://www.wien.gv.at/amtshelfer/gesellschaft-soziales/frauenabteilung/unterstuetzung/kleinprojektefoerderung.html

Wirtschaftskammer Wien

Die Wirtschaftskammer Wien steht Ihnen mit nützlichen Informationen zur Verfügung:

  • Gründungen: Förderungen für einmalige Zuschüsse zu Investitionen, begünstigte Darlehen, Haftungs- und Garantieübernahmen, Zinsenzuschüsse, staatliches Beteiligungskapital, Begünstigungen bei Steuern und Gebühren und Beratungszuschüsse. Nähere Informationen unter: https://www.gruenderservice.at/
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